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Das steckt hinter diesen absurden Job-Titeln

Wissen Sie, was ein First Impression Manager macht? Oder ein Cool Hunter? Diese absurd klingenden Job-Titel gibt es wirklich.

Ob «Brand Evangelist» oder «Chief Happiness Officer» – moderne Stelleninserate klingen oft etwas schräg: Gerade bei Bürojobs sind die Firmen teils kreativ, wenn es um die Berufsbezeichnung geht (siehe Video oben). «Wer Stelleninserate studiert, braucht ein Englisch-Wörterbuch», schreibt die Zürcher Kantonalbank in ihrem Kundenmagazin. Aber selbst wenn man die Sprache versteht, ist oft nicht klar, was sich hinter den Jobs verbirgt.

 

Personalmarketing-Experte Jörg Buckmann findet es zwar gut, dass Firmen versuchen, von langweiligen Normen wegzukommen: «Bei der Berufsbezeichnung ist das aber kontraproduktiv», sagt er zu 20 Minuten. Dadurch werde es für Jobsuchende schwieriger, die Inserate überhaupt zu finden. «Eigentlich sollte man im Inserat überall kreativ und witzig sein ausser eben bei der Stellenbezeichnung.»

 

20min.ch, Januar 2019